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Individuell und einzigartig

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Diese Anlage mit LBC-Kollektoren wurde in Olten realisiert.

Unser Top-Partner PIKEY SOLEY GmbH hat diese Anlage installiert.

Eine weitere individuelle und einzigartige Anlage, die sich sehen lässt!

 

Appenzell: erstes Minergie-P Haus mit OPC-Kollektoren

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Das erste Minergie-P Haus in Appenzell Innerrhoden

"Auf den ersten Blick erweckt das Haus den Eindruck eines normalen Einfamilienhauses in Massivbauweise mit Satteldach. Beim genauen Hinsehen erkennt man jedoch ein, nach nachhaltigen und ökologischen Aspekten gelungenes Meisterwerk im Minergie-P Standard."

"Eingebaut ist eine Sole/Wasser Anlage. Die zur Heizung und Erwärmung des Warmwassers benötigte Energie wird vollständig durch die Wärmepumpe Sole-Wasser gedeckt. Das ganze System wird mit Hochleistungs-OPC-Kollektoren (360°-Absorber-Vakuumrohrtechnik) unterstützt, die an der Stelle eines Geländers auf dem Balkon montiert sind. Durch Sonnenenergie wird somit 68% der Energie für Warmwassererzeugung gedeckt. Der totale Deckungsgrad für Warmwasser und Heizung beträgt 51%."

(Download ganzer Bericht: Das erste Minergie-P Haus in Appenzell Innerrhoden)

 

OPC15 in der Toscana

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Hier würde man gerne Ferien machen.. Die Villa "Chez Petra" lädt in der Toscana, genauer gesagt in Orentano Italien ein, einfach die Seele baumeln zu lassen.

Besonderes Highlight sind die AMK-SOLAC Systems AG Vakuumröhrenkollektoren.

Das Objekt ist mit Kollektoren der Serie OPC15 ausgerüstet und funktionieren gemäss Frau Petra Chevalier wunderbar und einwandfrei. 

Frau Petra Chevalier ist sehr zufrieden mit der Leistung der AMK-SOLAC Systems AG Kollektoren. Die zwei Stöcke werden optimal geheizt. www.chezpetra.com

   

INTERVIEW: Alexey Brevnov, Technik

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Alexey Brevnov, Technik

 

 

Was hat dich dazu bewegt bei der A11K-Group zu arbeiten?
Mich hat die Kombination von Solartechnik & Heizungsplanung sehr interessiert. Durch meine Planungslehre bei der AMK Energie Technik AG kann ich nun bei der Beratung bei der AMK-SOLAC Systems AG genau nachvollziehen was die Kunden benötigen.
    
Wie lange arbeitest du schon hier?
Ich bin bereits seit 5 Jahren ein Teil der A11K-Group. (inkl. 4 Lehrjahre als Heizungsplaner)
    
Hast du dich während deiner Zeit bei der A11K-Group weitergebildet? Oder fortbildende Kurse besucht?
Während meiner Ausbildung durfte ich die Berufsmaturität machen, welche ich dann auch erfolgreich bestanden habe. Meine Englischkenntnisse habe ich durch einen Kursbesuch vertieft.
   
Was fasziniert dich an den Kollektoren?
Die grosse Einsatzmöglichkeit finde ich sehr toll. Ebenso dass man die Kollektoren an jeder beliebigen Fläche montieren und in einem belieben Winkel aufständern kann. Erwähnenswert finde ich auch, dass die Kollektoren über einen integrierten Tichelmann verfügen. Die Jahreswerte der Anlagen sind faszinierend!
   
Was ist dein Aufgabenbereich?
Ich berechne Simulationen, erstelle Offerten, plane und berate.
   
Was gefällt dir bei deiner Arbeit besonders? Was eher weniger?
Das Berechnen der Simulationen bereitet mir viel Freude, denn so wird ersichtlich wie viel man mit unserer Solaranlage einsparen kann. Nicht so gerne fasse ich Offerten nach. Da dies mit einem grossen Zeitaufwand verbunden ist.
  
Was wünschst du dir für deine Zukunft?
Da ich ab September 2014 das Ingenieur-Studium an der Ingenieurschule in Horw/LU beginne, erhoffe ich mir dass ich diese Herausforderung erfolgreich absolviere.
 
Was wünschst du der A11K-Group für die Zukunft?
Ich wünsche der A11K Group weiterhin spannende Aufträge. Ebenso hoffe ich, dass die AMK-SOLAC Systems AG weiterhin solche tolle Produkte produziert und vertreibt.
  
Beschreibe dich in 3 Worten
intelligent, zuverlässig, lernfreudig
  
2 Stärken / 2 Schwächen
teamfähig + Flair für Zahlen / Englisch + Sturheit
  
Was ist dein Ausgleich zur Arbeitswelt?
Ich gehe gerne ins Fitnessstudio. Allgemein betätige ich mich gerne sportlich (Fahrrad fahren, Snowboarden).
  
Möchtest du noch etwas ergänzen?
Ich hoffe, dass die Menschen mehr an die Umwelt denken und achten. Denn bereits heute schon sieht man die Folgen der Umweltschäden.
 

INTERVIEW: CEO A11K-GROUP

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CEO Kurt Amrein

kurt amrein.jpg - 35.18 Kb  

 

Warum gerade Solar?

Erneuerbare Energien haben mich immer, das heisst schon vor 30 Jahren interessiert. Wenn dann noch besondere Rahmenbedingungen zusammentreffen, muss eine Entscheidung getroffen werden. Entweder die Sache weiterhin nebenbei zu verfolgen oder professionell angehen und daraus ein zukunftsorientiertes Geschäftsmodell entwickeln. Was aus Solartechnologie entstehen kann, sieht man anhand der Entwicklung der AMK SOLAC Systems AG. Vor 25 Jahren waren nicht die finanziellen Aussichten Motivation in die Solartechnologie einzusteigen. Es war die Idee zukunftsträchtige Solarsysteme zu entwickeln und dadurch die professionelle Anwendung und Investition in leistungsfähige und dauerhaft nutzbare Solarprodukte zu ermöglichen.

 

War es für Dich schwierig ein Betrieb aufzubauen und zu leiten? 

Ein Betrieb aufzubauen ist in den meisten Fällen schwierig. In meinem besonders. Speziell dann, wenn man in einem Bereich tätig wird, welcher vor 25 Jahren für die Mehrheit der Menschen absolut unbekannt und unverständlich war. Hier musste zuerst ein Markt kreiert werden und heranwachsen. Zudem konnte ich nur auf limitierte Finanzmittel zurückgreifen. Die ersten Investitionen in Forschung und Entwicklung wurden durch die Erträge der AMK Energie Technik AG ermöglicht.

 

Wo gab es Schwierigkeiten? 

Schwierigkeiten gab es mehr als genug. Schwierigkeiten waren voraussehbar und somit keine unlösbaren Probleme. Probleme gab es ständig, dies liegt in der Natur der Sache und war auch Herausforderung zugleich. Ein Beispiel der stetig wachsende Raumbedarf. Innerhalb von 15 Jahren waren wir an vier verschiedenen Standorten tätig. Wobei dieses Problem nun dauerhaft gelöst sein sollte. Weitere Schwierigkeiten, welche zu entschlossenen Handlungen veranlasst haben, war die ständige Kurserosion des Euro im Verhältnis zum Schweizer Franken (CHF) der letzten Jahre, welche 2011 in der Parität der beiden Währungen gegipfelt hatte. Damals hatten wir einen Exportanteil von ca. 80% aller unserer eigenfabrizierten Produkte. Gleichzeitig waren wir aus platzgründen gezwungen einen Produktions-Neubau zu erstellen, bei welchem die Kosten deutlich überschossen worden sind. Beide Problemzonen zusammen CHF/Euro und Neubaukostenüberschreitung waren eine äusserst ungünstige Konstellation. Mittlerweile hat sich der CHF/Euro Wechselkurs stabilisiert. Hinsichtlich dieser Problematik haben wir den Schweizer Markt Solarmarkt auf Kosten des Exportmarktes bearbeitet. Mittlerweile halten wir in der Schweiz ca. 70% Marktanteil der Vakuumröhren Kollektoren. Der Exportanteil hat sich bei ca. 35% eingependelt. Der Produktionsneubau ist heute nahezu 50% eigenfinanziert.

 

 Was hättest Du im Nachhinein anders gemacht? 

Im Nachhinein weiss man immer was man hätte besser machen sollen. Das ist auch bei mir so. Weil ich ein Mensch bin welcher in die Zukunft schaut, möchte ich keine Zeit dafür verwenden um zu erklären was ich im Nachhinein besser gemacht hätte. Zeit investiere ich gerne dafür den Mitarbeitern dabei zu helfen von meiner Erfahrung zu profitieren und zukünftige Fehler zu vermeiden.

 

Worauf bist Du besonders stolz? 

Unsere Solarsysteme gehören nachweisbar zu den leistungsfähigsten am internationalen Markt. Auch in Sachen Qualität können unsere Produkte überzeugen. Zudem haben wir schon diverse Solar Awards von nationalen und internationalen Institutionen erhalten. Stolz macht mich zudem, in meinem Betrieb Fachkräfte zu haben, die diese Einzigartigkeit zu schätzen wissen und sich tagtäglich dafür motivieren die Produkte fachgerecht zu beraten und einzusetzen.

 

Was sind deine Pläne für die Zukunft? 

In der Zukunft möchte ich mich wieder mehr dem zuwenden was ich meine angestammte Berufsmaterie nenne. Meine Erfahrung in der Solarthermie ist sicher von grosser Bedeutung. Diese Erfahrung möchte ich auch weiter einsetzen oder zur Verfügung stellen. Meine Fähigkeiten in der Gebäude- und Industrietechnik, schätze ich jedoch weit höher ein. Dieses Wissen in der Zukunft einsetzen zu können scheint mir wichtig. Davon verspreche ich mir sehr grosse Genugtuung. Das ist eine persönliche Herausforderung die ich an mich Stelle. Vielleicht eine der schwierigeren Aufgaben überhaupt die ich bewältigen will. Sobald man arbeiten kann ohne das Geld im Vordergrund zu sehen ist man schon ein freier Mensch.

 

Welche Aussichten hat deine Firma? 

Die Aussichten der Firma sind am meisten von den Faktoren Management abhängig. Management ist ein weitreichender Begriff und erfasst am meisten die internen Abläufe, Strukturen, Visionen und die richtige zukünftige Markteinschätzung. Wenn man nicht die Bäume in den Himmel wachsen sieht, so wie es viele Manager tun, welche bedenkenlos mit fremden Geld herumhantieren, sehe ich die Zukunft durchaus positiv. Der Background auf welche die Firma zurückgreifen kann ist sehr vielversprechend. Damit meine ich Produkte, Personal und das Umfeld der Arbeitsmöglichkeiten. Sowie die gesamte Konstellation in welcher die Firma in den letzten 10 Jahren gewachsen ist. Speziell die Solarthermie wird mit den richtigen Produkten und Marktweitsicht auch in Zukunft ein interessantes Geschäft sein.

 

Was sind deine Wünsche? 

Die Frage lässt sich einfach beantworten. Gesund bleiben und mehr Zeit für private Bedürfnisse investieren zu können.

 

 

   

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